{"id":5,"date":"2007-03-15T00:00:02","date_gmt":"2007-03-14T22:00:02","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/cediv3\/?p=5"},"modified":"2009-09-04T11:10:33","modified_gmt":"2009-09-04T09:10:33","slug":"15-marz-2007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.expeditionsnews.ch\/v3\/?p=5","title":{"rendered":"15. M\u00e4rz 2007"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem wir nun die Gegend von El Chalten verlassen haben, sehen wir uns noch etwas am \u00e4ussersten S\u00fcdzipfel S\u00fcdamerikas um. Den ersten Stopp machen wir beim legend\u00e4ren Glaciar Perrito Morreno. Als wir am Morgen fr\u00fch dort ankommen, hat es noch nicht viele Touristen, aber zwei Stunden sp\u00e4ter wimmelt es nur so\u2026. In El Chalten konnten wir immer dem Menschenaufmarsch entfliehen. Da am Gletscher ist es nicht so!<!--more-->Mit grossem Gl\u00fcck k\u00f6nnte man sicher einen gr\u00f6sseren Gletscherabbruch beobachten, der da mit gewaltigem Tosen in den See st\u00fcrzt. Da sich uns Patagonien bis jetzt aber nicht von seiner besten Seite gezeigt hat, lacht uns auch hier beim Gletscher kein Gl\u00fcck So entschliessen wir uns, f\u00fcr ein paar Tage die Torres del Paine zu besuchen. Das Klettermaterial lassen wir im Hotel, um mit leichtem Gep\u00e4ck die W-Wanderung geniessen zu k\u00f6nnen. Unsere Idee ist es, die Gegend anzuschauen, um in einem anderen Jahr hier zum Klettern zu kommen. Obwohl man f\u00fcr den Nationalpark von Torres del Paine Eintritt bezahlt, gibt es eine Unmenge von Leuten. Der Sonnenaufgang am Grande Torre war f\u00fcr die Israelis, Chilenen, Argentinier sehr beeindruckend\u2026\u2026\u2026.., aber f\u00fcr uns gar nicht spektakul\u00e4r! Dabei auf dem Gletscher zu stehen oder in einer Wand zu h\u00e4ngen, ist um einiges sch\u00f6ner! Die Wege sind nicht besser ausgebaut als in El Chalten. Zwar muss man sich dort als Kletterer registrieren lassen, aber es ist noch alles gratis. Uns gef\u00e4llt die Gegend von Fitz Roy und Cerro Torre um einiges besser\u2026!<br \/>\nZum Schluss f\u00fchrt uns unsere Reise nach Punta Arenas zu den Pinguinen. Mit einem Schnellboot, das etwa f\u00fcnfzehn Personen fasst, besuchen wir die Pinguinkolonien. Da in dieser Gegend immer ein sehr starker Wind bl\u00e4st, erleben wir eine sehr unruhige Fahrt. Den einen ist der Wellengang zu stark, und die andern haben sehr grossen Spass dabei. Schliesslich besuchen wir auch die stinkigen Seel\u00f6wen, um gleich danach einen Halt auf der Isla de Magdallena zu machen. Dort leben gegen die 50`000 Pinguine. Man kommt sehr nahe an sie heran, aber streicheln sollte man sie nicht, da sie doch auch beissen k\u00f6nnen. Sie f\u00fchren ein sehr gem\u00fctliches Leben: Sonnen sich den ganzen Tag und jagen ab und zu einem Fisch im vier Grad warmen Meer nach.<br \/>\nUnsere Ferien gehen langsam zu Ende und wir geniessen den letzten Salmon in Rio Gallegos und das letzte St\u00fcck Fleisch in Buenos Aires, immer von einem Vino Tinto begleitet\u2026!<br \/>\nJetzt sind wir bereits wieder \u00fcber zwei Wochen am Arbeiten und tr\u00e4umen immer wieder von unseren Ferien. Dabei kommen uns immer wieder ein paar H\u00f6hepunkte in den Sinn:<br \/>\nDas beste Fleisch isst man in Estancia La Florencia in Mendoza\u2026.<br \/>\nF\u00fcr Fisch kommen uns immer zwei sehr gute Restaurants in den Sinn: RoCo in Rio Gallegos und La Maritima in Puerto Natales\u2026<br \/>\nIn El Chalten empfehlen wir La Seynara, sehr schnelle und freundliche Bedienung und auch herrlich frischen Salat mit k\u00f6stlichen Empanadas und Torta de Manzana\u2026<br \/>\nDas gem\u00fctlichste Hotel mit genialem Morgenessen und sehr preiswert ist das Hostel Chorillon, das wir in Puerto Natales gefunden haben.<br \/>\nDie Glace muss man immer \u00fcberall kosten\u2026<br \/>\nDer Wein ist \u00fcberall gut, denn er kommt immer aus Mendoza\u2026<br \/>\nWer den genialsten, bombastischsten Granit sucht, der muss nach El Chalten reisen\u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem wir nun die Gegend von El Chalten verlassen haben, sehen wir uns noch etwas am \u00e4ussersten S\u00fcdzipfel S\u00fcdamerikas um. 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